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Aids-Beratungsstelle Unterfranken

Sätze von Prominenten zu Aids und HIV

Plakat Aids
Hier finden Sie eine Sammlung von kurzen, prägnanten Aussagen von Prominenten zum Thema Aids. Sie wurden auf den Postern verwendet, die Ihnen zum Download zur Verfügung stehen.

  • Rudolf Handwerker, Landrat Haßberge:
    Einen Aids-Kranken wie einen Mitbürger behandeln!
  • Walter Kolbow, MdB:
    Aids geht uns alle an – auch mich!
  • UNICEF Würzburg:´
    „Du und ich gegen Aids – wir helfen Kindern!“
  • Thomas Bolt, Landrat Bad Kissingen:
    Ich wünsche mir, dass offener über Aids gesprochen wird
  • Waldemar Zorn, Landrat Würzburg:
    Erfahrungen sind die beste Impfung gegen Vorurteile
  • Pater Anselm Grün OSB:
    Aids-Kranke brauchen unser Mitfühlen und unseren Beistand
  • Bernd Moser, Oberbürgermeister Kitzingen:
    Wir fühlen und handeln verantwortlich, denn die Würde des Menschen ist unantastbar
  • Gerhard Kunath, action medeor:
    Eine Antwort auf Aids ist meine Ver ANTWORT ung für andere
  • Klaus Herzog, Oberbürgermeister Aschaffenburg:
    Kranke haben das Recht, in Würde zu leben
  • Wilhelm Wolpert, „Haßfurt hilft“:
    … Schwester und Bruder zu ihnen sagen
  • Gudrun Grieser, Oberbürgermeisterin Schweinfurt:
    Aids: Was jeden treffen kann, geht alle etwas an
  • Rudi Eck, 1. Bürgermeister Haßfurt:
    Wer Aids hat, braucht gute Freunde
  • Josef Schuster, Israelitische Gemeinde Würzburg:
    Integration ja – Vorurteile nein. Isolation macht einsam – Integration schafft Freunde
  • Bischof Dr. Friedhelm Hofmann:
    „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!“ (Aus der Bildrede zum Weltgericht, Matthäus 25, 40)
  • Dorothee Mantel, MdB, Landkreis Haßberge:
    Ein Aids-Kranker hat das gleiche Recht auf Nächstenliebe wie ein Krebskranker
  • Günter Breitenbach, Evangelisches Dekanat Würzburg:
    Wir sorgen uns um Aids – bei uns und unseren Freunden in Tansania
  • Kardinal Karl Lehmann:
    Aids trifft das Evangelium im Kern. Die ganze Kirche steht in der Verantwortung
  • Tamara Bischof, Landrätin Kitzingen:
    Mädchen und Frauen stark machen. Ich trete für einen vorurteilsfreien Umgang mit Aids-Kranken ein
  • Pfarrer Roland Breitenbach, Schweinfurt:
    Die Kirche muss bei den Menschen sein, sonst verrät sie die Botschaft Jesu.
  • Franz Barthel, Bayerischer Rundfunk:
    Aids? Igitt! Aber vielleicht habe ich selbst nur Glück gehabt!
  • Erhard Reiniger, Terre des hommes Würzburg:
    Aids in der 3. Welt hat zu tun mit männlicher Macht und Gewalt, Armut und Mangel an Bildung
  • Würzburger Schwulengruppe:
    … sich seiner selbst bewusst sein und richtig handeln!
  • Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer:
    Aids-Kranke sind Bürger wie du und ich!
  • Michael Reinhard, Chefredakteur Main-Post:
    Aids darf keine Frage von Armut und Reichtum sein, jeder hat das Recht auf ein würdevolles Leben. Wir alle stehen in der Pflicht.
  • Kofi Annan, Uno-Generalsekretär:
    Wir laufen Gefahr, unser heiliges Versprechen erneut zu vergessen!
  • 26. Nelson Mandela, Südafrika:
    Wir müssen das Schweigen und das Tabu brechen!
  • Aids-Zentrum Unterfranken (Caritas):
    … helfen, die Krankheit zu verstehen und die Betroffenen anzunehmen
  • Missionsärztliche/s Institut und Klinik:
    Wir stärken Partner weltweit
  • Gesundheitsamt Würzburg:
    Aufklärung und Solidarität statt Tabu und Ausgrenzung
  • Schwester Reginarda, Frauenmissionswerk (PMF):
    Aids fordert Solidarität von Frauen für Frauen
  • Oberzeller Franziskanerinnen:
    Aids – eine Herausforderung für die Solidargemeinschaft Kirche
  • Erhard Kroth, Katholischer Stadtdekan Würzburg
    Die Kirche teilt die Freude und Hoffnung sowie die Trauer und Angst der Menschen